reflections

Am anfang............

Ich bin in 1984 im Budapest geboren, meine Leben ist bis eine gewiesse Zeit ganz normal gelaufen. Ich habe seht viel sport gemacht, 2 mal in der Woche bin ich schwimmen gegangen und 3 mal Judo gemacht. Im Sommer 1995 war ich zwei Wochen lang in einem Judocamp, wo wir sehr viel trainiert haben, weil die Vorberitungen für die nächstes Jahr gemacht haben. Nach zwei Wochen zu wo ich zu Hause war, hat sich meine Leben komplett verändert. Ich habe die ganze Tag geschlafen, was die erste Zeit war nicht so auffällig. Aber nach eine Woche ist zu meine Mutter aufgefallen dass meine Hautfarbe hat sich verändert, und ich Blutergussen überall auf die Körper habe. Einen Abend hatte ich Nasenbluten bekommen, was wir schwer stoppen könnten. Nächste Tag hat meine Mama mich zum Kinderäztin gebracht, wer mich gleich ins Krankenhaus überwiesen hat.

Die Ärzte haben verschiedene, und schmezliche Untersuchungen gemacht, und Nachmittag haben sie das Ergebnisse mit meinem Eltern mitgeteilt. Undzwar dass ich Akutte Lymphatisches Leukämie habe, und dass ich gleich ins Krankenhaus bleiben muss weil es ist schon fünf vor 12 ist, und sie müssen sofort mit die Behandlungen anfangen. Zu mir wurde am Anfang nicht so viel gesagt, ich glaube weil meine Eltern müssten selber mit diese schrecklichen Nachrichten klar kommen. Deswegen wurde mir gesagt dass ich ein bisschen Blutmangel habe, und noch die gleichen Tag am Abend, bekam ich Bluttransfusion. Paar Tage später wurde ich auf eine andere Station( Heamatologie) verlegt und die Ärzte haben mit Chemotherapie angefangen.

Mir wurde immer noch nichts gesagt nur es war mir ein bischen komisch dass die andere Kinder auf diese Station waren nicht in einem große Zimmer gebracht sondern jeder hatte seine eigene Zimmer, und sie sahen ein bisschen anders aus. Nähmlich sie hatten keine Haare. Ich habe angst bekommen, weil ich wusste was mit mir passiert, aber ganz tief in mir habe ich eine schlechte Gefühle gehabt. Und es war Tag für Tag komischer, wo die Ärzte mich besucht haben, und immer wieder Fragen gestellt haben, war mir klar, dass etwas nicht stimmt, vor allem wo unter sich immer wieder über Leukämi geredet haben und nicht darüber was meine Eltern bis dahin mir sagten. Einem Abend habe ich zu meine Mutter die Frage alle Fragen gestellt, und ich glaube sie musste die schwerste  Gespräch führen, was man als Mutter haben kann. Sie hatte mir alles erklärt, dass ich sterbend krank bin, dass ich muss meine lange dunkelbraune Haare abschneiden lassen weil ich werde es verlieren, dass ich nicht mehr mit meine Klasse in der schule gehen darf, und dass ich nie wieder Judo machen darf. Damals war ich nur 11 jahre alt, ich brach zusammen, weil alles was mir was bedeutet hat war zerstört.

20.8.15 13:23, kommentieren

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Folge....(1)

Ich war 11 Monate im Krankenhaus, ohne zu Hause zu sein. Am anfang hat mich  diese schlechte Nachrichten so mitgenommen, dass ich eine schwere Depression bekam. Ich wollte niemandem sehen oder reden, ich wollte eigenlich nur noch sterben. Wasfür einen Leben ist es doch Bitteschön, bis die andere Kinder draußen spielen dürfen, ich bin zum meinem Bett gefesselt und bekomme ich eigentlich nur Gift. Weil ich auch nicht essen wollte, habe ich innerhalb 2-3 Wochen von meinem Kampfgewicht ( 48 Kg ) 22 kg abgenommen, und wollte niemandem reden.

Meine Eltern haben eine sehr guter Freund er war anfang 20 , war Kollege meine Mutter. Ich glaube ich war damals verliebt in ihm. Aber ich wusste irgendwie dass es zwischen uns damals nichts passieren kann, ich war zu jung und er hatte schon solche interessen was ich ihn damals nicht geben konnte. Diese Liebe war Platonisch, aber trozdem eine der schönste Erlebnisse in meinem Leben damals. Er hat mich jeden Tag am Mittags ins Krankenhaus besucht, und hat mich motiviert dass ich wenigstens ein bisschen essen soll. Er ist ein toller Mann und gehört zu die Personen die ich meine Leben bedanken kann, weil ohne seine Hilfe konnte ich nicht schaffen.

Aber meine große Helden in meine Leben sind meine Eltern und meinem Arzt. Ohne ihre Hilfe hätte ich nicht im richtige Zeit die richtige Medikamente bekommen wenn sie nicht da gewäsen weren. Meine Eltern haben alle Freunde und Bekannten angerufen dass sie mir Blut und Thrombozyten ( Blutplättchen) Spende brauchen, weil ich eine außergewöhnliche Zusammensetzung vom Blut habe. Sehr viele vom die Spendern kenne ich Persönlich nicht, aber ich glaube ich könnte nie in meine Leben alles zurückgeben was ich von allem bekommen habe.

 

20.8.15 15:58, kommentieren



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